News :: Antirassismus : EUropa : Repression & Befreiung : Soziale Kaempfe
Kanaren - Migration - Unruhen
18 Sep 2006
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Anonyme Posterin
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no-racism.net
Während die Medien seit Monaten über eine "Flut von MigrantInnen" berichten, die über die Küsten der Kanarischen Inseln die Festung Europa erreicht, eskaliert in den dortigen Auffanglagern die Situation. Es kam zu mehreren Aufständen der Internierten.
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News :: Antirassismus : Repression & Befreiung
No consequences!? Institutional racism and torture in Austria
18 Sep 2006
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Anonyme Posterin
Publisher:
no-racism.net/article/1805
A trial against four police men, who tortured a man that resisted his deportation on 7th of April 2006, has been ended without any consequences on 31st of August 2006 in Vienna. Though the Cruelty was confessed by the officers, three of them were sentencd to 8 months on probation and another officer to 6 months on probation.
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News :: Gipfelinfo : Repression & Befreiung : Soziale Kaempfe
Schweiz: Letzte Berufung im Aubonne-Prozess abgelehnt - Polizisten
18 Sep 2006
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Anonyme Posterin
Publisher:
ch.indymedia.org/de
Im Mai 2003 blockierte eine AktivistInnengruppe die Autobahnbrücke Aubonne ("Aubonnebrücke") um einer G8 Delegation den Weg zum Gipfel in Evian zu versperren. Die Polzei durchtrennte das Kletterseil und tötete dabei beinahe zwei AktivistInnen. Der Polizist, der das Seil kappte, und sein Vorgesetzter hätten sich nun vor Gericht verantworten sollen. Die Anklage lautete "fahrlässige Körperverletzung", jedoch wurden sämtliche Verfahren gegen die Polizei eingestellt.
Sieben Monate nach dem umstrittenen Freispruch der beiden Polizisten wies das Kantonalgericht Waadt den Revisionsantrag der AktivistInnen zurück. Dieses Urteil bedeutet einmal mehr einen Freibrief für PolizistInnen, ohne Konsequenzen mit Menschenleben "spielen" zu dürfen...
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News :: Krieg & Frieden
Das vergessene Volk: Die Hoffnungslosigkeit in Gaza, ein Jahr nach dem „Disengagement’
18 Sep 2006
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Anonyme Posterin
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almubadara
Ramallah, 12.September 1006: Am 12. September 2005 hat der letzte israelische Besatzungssoldat den Gazastreifen verlassen, im Rahmen des israelschen unilateralen Rückzugsplanes, der als „Ausbruch“ aus einem „Patt“ die israelische „Sicherheitslage verbessern“ sowie „Friktionen mit der palästinensischen Bevölkerung reduzieren“ und damit „die Chancen der palästinensischen Wirtschaft und die Lebensbedingungen verbessern“ sollte.
Der Abzug aus Gaza wurde von der internationalen Gemeinschaft als „tapfere Entscheidung“ und als „kühne historische Initiative“ begrüsst, sowie als Gelegenheit für das palästinensische Volk, die nicht verpasst werden dürfe.
Dennoch hat Gaza ein Jahr später einen Tiefpunkt erreicht wie nie zuvor. Derzeit müssen 1.4 Millionen Bewohner inmitten einer humanitären Katastrophe dahinvegitieren.
Nie zuvor hat Gaza jemals derartige Gewaltausbrüche, Terror und Tod gesehen, derartig lähmende Armut und Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Stagnation, sowie den brutalen Würgegriff auf all seine Grenzübergänge. …
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News :: Krieg & Frieden
Ortsbesichtigung zwischen den Schutthäufen. Die Verwendung von US-Streubomben durch Israel. Von FRANKLIN LAMB. Al Sultaneih, Lebanon
18 Sep 2006
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Anonyme Posterin
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CounterPunch
… Ein Kommandant der Hisbollah sagte mir: „Vielleicht 3 oder 4 [wurden durch Streubomben getötet] -- vielleicht einige mehr, von denen ich noch nichts gehört habe – durch Unfälle. Im Gegensatz zu Zivilisten haben wir eine lange Geschichte von Erfahrungen mit den zionistischen Aggressoren und meist wissen wir, was sie tun werden, bevor sie es tun. Es stimmt, sie haben eure modernsten Waffen, aber im Kampf Mann gegen Mann können sie nicht beeindrucken. Sie sind viel ängstlicher und inkompetenter als uns ihre Propaganda weismachen will und sind psychologisch äusserst schwach – sie wissen, dass sie Palästina gestohlen haben und dass sie früher oder später in den Frieden einwilligen werden müssen, oder dass sie sich selber zerstören und aus der Region verschwinden werden.“
Ein anderer Kommandant hat hinzugefügt, „Meine Mitbrüder können es gar nicht erwarten, dass [israelische] Bodentruppen in den Libanon einrücken. Wir sind begierig, sie beim nächsten Mal noch härter zu treffen. Die Zionisten werden ja bloss ausgebildet, ihre Panzer gegen Steine werfende Kinder einzusetzen und schwangere Frauen an den Checkpoints zu drangsalieren. Wir haben Waffen, mit denen wir ihre Panzer schnell zerstören können. Das ist es auch, warum sie nicht einmarschieren konnten und letztendlich den Waffenstillstand akzeptiert haben. Als Männer und Soldaten haben sie unsere Verachtung.“ …
… Nach Aussagen von israelischen Soldaten in der israelischenTageszeitung Haaretz am 13. September hat das israelische Militär über 1.2 Millionen Streubomben über dem Libanon abgeworfen und Phosphormunition verwendet –- „den Grossteil davon in den letzten zehn Kriegstagen.“ Die Verwendung von Phosphormunition, die qualvolle Verbrennungen hervorruft, ist international geächtet.
Ein israelischer Kommandant einer Raketeneinheit hat festgestellt, dass seine Einheit wegen der Ungenauigkeit der israelischen Raketen den Befehl hatte, das ganze Gebiet mit ihnen zu „überschwemmen“. …
[ Dr. Franklin Lamb ist internationaler Rechtsanwalt, Autor des Buches Israel's War in Lebanon: Eyewitness Chronicles of the Invasion and Occupation," und research associate bei If Americans Knew. Erreichbar ist er unter der Addresse fpiercelamb@aol.com ]
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News :: Krieg & Frieden
Schäden durch Beschuss mit Katjuschas viel geringer als von Israel behauptet. Amnesty International beschuldigt die Hisbollah, „Kriegsverbrechen“ begangen zu haben. Von PATRICK COCKBURN
18 Sep 2006
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Anonyme Posterin
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CounterPunch
… Amnesty sagt, die Hisbollah hätte „etwa 900 ungenaue Katjuscharaketen in urbane Gebiete“ abgefeuert und mit Metallkugeln ausgerüstet, die in einer Entfernung von 300 Metern tödlich wirken können. Das ist ein Teil der insgesamt 3970 abgefeuerten Raketen. Die Unfähigkeit Israels, den Beschuss zu unterbinden, wird als gravierender Fehlschlag eingestuft.
Die Generalsekretärin von Amnesty International, Irene Khan, sagte: „Das Ausmass der Angriffe auf israelische Städte und Ortschaften durch die Hisbollah, die Ungenauigkeit der verwendeten Waffen sowie die Aussagen der Führung, die die Absicht bestätigen, Zivilisten zu treffen, machen klar, dass die Hisbollah das Kriegsrecht verletzt hat.“
Der Führer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, sagte, dass die Beschiessung Nordisraels eine Vergeltung für die Beschiessung libanesischer Zivilisten gewesen sei. Israel behauptet, 12000 Gebäude wären durch Katjuschas beschädigt worden, aber Amnesty sagt, das Ausmass der Schäden sei weit geringer.
Allgemein muss festgestellt werden, dass Israel den Krieg verloren hat und die Hisbollah dadurch stärker und selbstbewusster geworden ist. In palästinensischen Städten der Westbank ist der eine DVD der Hisbollah ein Bestseller, die die Zerstörung eines israelischen Panzers zeigt. …
[ Patrick Cockburn hat das Buch 'The Occupation: War, resistance and daily life in Iraq' geschrieben, das im Oktober bei Verso erscheinen wird ]
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News :: Antifa : Ökologie : EUropa : Indymedia : Repression & Befreiung : Soziale Kaempfe
[foto-video] the battle against Tav
18 Sep 2006
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Anonyme Posterin
Publisher:
sha
fotos y videos de la lucha No Tav en Italia
foto e video delle lotte contro il TAV in Italia
http://italy.indymedia.org/uploads/2006/09/no_tav.torrent
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News :: Antifa
Über die Europäischen Wurzeln des Antisemitismus im gegenwärtigen islamischen Denken
17 Sep 2006
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Anonyme Posterin
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Die Jüdische
Mein Thema ist der gegenwärtige Antisemitismus in der arabisch-islamischen Welt. Ich möchte Ihnen zunächst drei Beispiele für diesen Antisemitismus präsentieren
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