News :: Antirassismus
Wie die Palästinenser ihr eigenes Land wahrnehmen: niemand kann ihnen dieses Gefühl wegbomben. Von Heather Gray
24 Aug 2006
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Anonyme Posterin
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CounterPunch
Die israelischen Bombardierungen in Gaza werden fortgesetzt, zusammen mit der rücksichtslosen Destabilisierung des Gazastreifens.
Und dennoch, trotz der Ereignisse des letzten Jahrhunderts und des andauernden Missbrauchs durch die Israelis, ist es klar geworden, dass Israel zwar alles versuchen kann, das Anrecht der Palästinenser auf deren Land sowie deren Entschlossenheit abzuschwächen, dass aber die israelischen Erfolgsaussichten gering bleiben. Egal wie schwer die Bomben, Raketen und die Caterpillar Bulldozers sein mögen, bleibt das mächtige Waffenlager von alten Geschichten, die in den Palästinensern wurzeln, und die palästinensische Kultur, für Israel unzerstörbar. …
… Die Israelis haben oft und mit vielerlei Methoden versucht, die palästinensische Geschichte auszuradieren. Die Vernichtung von Dokumenten ist nur ein Beispiel. Bei den letzten Bombardierungen von Nablas haben die Israelis ein Verwaltungsgebäude zerstört, in dem tausende palästinensische Dokumente aufbewahrt wurden, einige über 100 Jahre alt, Urkunden und Aufzeichnungen, die das Land betreffen. …
… Abed Al Illah Ateereh, Direktor im Innenministerium in Nablus, sagte:
„Die Zerstörung ist vollständig. Sie haben das Gebäude zur Gänze zerstört, aber das hat den Israelis noch nicht gereicht. Sie haben darauf mit ihren Caterpillar Bulldozern alles aufgewühlt und die Dokumente mit dem Erdreich vermischt, damit ja nichts übrig bleiben würde,“ …
[ Heather Gray produziert die Radiosendung „Just Peace“ auf WRFG-Atlanta 89.3 FM. Ihre Addresse: hmcgray@earthlink.net . ]
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News :: Krieg & Frieden
Meine Reise in den Süden des Libanon. Der Widerstand gegen Krieg. Von Ramzi Kysia, Beirut
23 Aug 2006
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Anonyme Posterin
Publisher:
CounterPunch
Letzte Woche unternahm ich meine erste Reise in den Süden des Libanon seit der Krieg begann. … Ich muss gestehen, in meinem ganzen Leben noch nie eine derart vollständige Verwüstung gesehen zu haben. …
… Israelische Kampfflugzeuge durchbrechen immer wieder die Schallmauer und durchschütteln die Menschen, während sie in weiss Gott welcher Mission unterwegs sind. Israelische Drohnen kreisen andauernd über den Köpfen. Das tiefe und eindringliche Brummen ihrer Motoren erinnert daran, dass der Libanon noch nicht sicher ist. …
… Ich traf einen Mann, der durch die Trümmer gestiegen ist und bitter aufgelachte, als er merkte, dass ich Amerikaner bin. „Da ist Demokratie“ sagte er, indem er auf die Ruinen zeigte, „da ist Freiheit.“ …
… Das war Kein Krieg gegen die Hisbollah, begleitete von ein wenig Kollateralschaden. Es war ein Krieg gegen die wesentlichen Strukturen des zivilen Lebens im Südlibanon. Dieser Krieg war gegen die notwendigen Voraussetzungen für menschliches Leben gerichtet.
Aber es gibt Libanesen, die sich das nicht gefallen lassen wollen. Während des Krieges hat sich eine Koalition aus libanesischen Erziehern, Ingenieuren, Architekten, Kaufleuten, Ärzten, Studenten und anderen unter der Flagge des zivilen Widerstandes – des Arabischen Ausdruckes für gewaltlosen Widerstand – zusammengefunden. Unsere einführende Absichtserklärung begann mit den Worten: “Wir, das Volk des Libanon, fordern die lokale und die internationale Gemeinschaft auf, unsere Kampagne des zivilen Widerstandes gegen den israelischen Krieges gegen unser Land und gegen unser Volk zu unterstützen. Wir erklären den Libanon zum offenen Land für zivilen Widerstand.“ …
[ Ramzi Kysia is a Lebanesisch-Amerikanischer Autor und Aktivist. Er ist Aktivist der LebanonSolidarity.org, um Widerstand gegen den Krieg zu leisten und das zerstörte Gemeinschaftswesen im Libanon zu erneuern. Seine Addresse: rrkysia@yahoo.com ]
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News :: Bildung : Hausbesetzung : Soziale Kaempfe
Bern: Platz da! Wagenplätze, Schul- und Kulturprojekte bleiben!
22 Aug 2006
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Anonyme Posterin
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ch.indymedia.org
Seit einiger Zeit gibt es in Bern gleich 4 Wagenplätze und seit kurzem sind 2 davon (Verein Alternative und Stadttauben) auf neuer Standort suche. Doch auch das seit 21 Jahren bestehende Zaffaraya muss, wie die beiden anderen, den Neufeld-Tunnel Bauarbeiten weichen. Die Stadt Bern will jedoch nur das Zaffaraya aufgrund seines langen Bestehens als Verhandlungspartnerin akzeptieren und an einer möglichen Standortsuche mithelfen, die anderen beiden Wagenplätze werden von ihren Standorten vertrieben und man ist nicht bereit ihnen Plätze zur Verfügung zu stellen. Sie sollen schlichtweg einfach so verschwinden.
Ebenso sieht sich die autonome Schule denk:mal, sowie das Kulturprojekt Paradisli einer geplanten Überbaung für Wohnhäuser höheren Standarts gegenüber, welche das Ende dieser beiden Projekte bedeuten würde. Gegenüber den zwei eingeben Baugesuchen wurde jetzt von der Grünen Partei Bern Einsprache erhoben.
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News :: Antirassismus : Repression & Befreiung
Operation Spring - Gericht erklärt Erstauswertung des Lauschangriffs für unbrauchbar!
22 Aug 2006
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Anonyme Posterin
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die macherInnen des films "operation spring"
Nun gibt es die schriftliche Ausfertigung des Urteils im letzten "Operation Spring" Prozess seitens des Gerichts und sie enthält brisante Details. Das zuständige Gericht erklärt darin die gesamte Erstauswertung bzw. Übersetzung des großen Lauschangriffs für unbrauchbar!
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News :: Antirassismus
Die Flucht der Weißen in den USA
22 Aug 2006
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Anonyme Posterin
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Telepolis
Wie hätten sie ihren Rassismus am liebsten: verlogen oder offen?
Im Süden der USA leben schon seit alters her Schwarze und Weiße nebeneinander - zwar nicht in einer vorbildlichen Multikulti-Gesellschaft, aber immerhin im engen Kontakt. Im Norden nicht die Spur davon: Während die Republikaner Mitte des 19. Jahrhunderts sich stark für die Befreiung der Sklaven einsetzten, ließ die Unterstützung stark nach, als es darauf ankam, die Schwarzen zu Hause zu integrieren - so jedenfalls das Fazit von James Loewen in seinem Buch "Sundown Towns". Am Beispiel von Chicago und Detroit im Norden und New Orleans im Süden lässt sich erkennen, wie unterschiedlich die Entwicklungen waren.
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News :: Antirassismus
N - Wort verschwindet aus einigen Schulwörterbüchern
22 Aug 2006
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Anonyme Posterin
Publisher:
afrikanet.info
Seit Juli 2006 verzichtet die Redaktion "Wörterbücher" der Verlagsgruppe Langenscheidt in der neuen Bearbeitung der Schulwörterbücher für Französisch und Englisch auf das Wort "N****/in".
Um dies zu erreichen, musste der Afro-deutschen Verein "Der Braune Mob e.V." sechs Monate lang mit dem im Jahre 1856 gegründete Unternehmen streiten. Eine Zusammenfassung von Afrikanet.info.
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News :: Krieg & Frieden
Fragen & Antworten zum Libanon-Krieg. Von Stephen Shalom
18 Aug 2006
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Anonyme Posterin
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ZMAG
Eine eindrucksvolle Kompilation zu Fragen betreffend den israelischen Libanon-Feldzug hat Stephen Shalom zusammengestellt. Siehe auch seine Tabelle über alle Angriffe mit Katjuscha Raketen auf Israel (keine; die Raketen sind erst geflogen, als Israel den Krieg bagann)
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News :: Antifa
Ahmadinejads Antisemitismus und der gegenwärtige Krieg
18 Aug 2006
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Anonyme Posterin
Publisher:
Matthias Küntzel
Als Mahmud Ahmadinejad im Sommer 2005 zum iranischen Präsidenten gewählt wurde, zog sich Israel gerade aus dem Gazastreifen zurück. Damals hofften viele, dass dieses Stück Land fortan als Modellregion palästinensischer Eigenstaatlichkeit aufblühen würde. Doch das Gegenteil trat ein: Binnen kürzester Frist verwandelte sich der Gazastreifen in den vorgelagerten Frontabschnitt eines Krieges gegen Israel: neue Waffenlager und –fabriken schossen wie die Pilze aus dem Boden. Mit Hunderten von Kassam-Raketen nahmen die von Teheran finanzierten Islamisten den jüdischen Staat unter Beschuss.
Im südlichen Libanon das gleiche Bild: Die von Israels Streitkräften verlassenen Region wurde zum Aufmarschgebiet: Hier stationierte die Hizbollah mehr als zwölftausend Raketen, die der Iran über Syrien in die Nähe der israelischen Grenze schaffen ließ. Das Land wurde zu einer Angriffsplattform mit ausgeklügelten Festungsanlagen und Tunnelsystemen ausgebaut und am 12. Juli 2006 für den Angriff auf israelische Soldaten genutzt.
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